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Qipao und traditionelle chinesische Kleidung


Der Ursprung des Qipaos, der als das Muster der traditionellen chinesischen Kleidungskultur betrachtet wird, geht auf die weibliche Kleidung der Man-Nationalität in der Qing-Dynastie zurück. Nicht nur entspricht der Qipao, unter dem Aspekt von dem Stil gesehen, dem harmonischen Merkmal der chinesischen Kultur, sondern auch seine Kunstfertigkeit beim Schmücken spiegelt die hervorstechenden Eigenarten der östlichen Welt wider.
Die Entwicklung des Qipaos
Außerdem kann der Qipao den Effekt der schlanken Figur verstärken. Zusammen angezogen mit Damenschuhen mit hohem oder mittlerem Absatz, der den Massenmittelpunkt des Körpers steigert, kann der Qipao die würdevolle, vornehme und zurückhaltende Schönheit der östlichen Frauen perfekt darstellen. Aus diesem Grund besitzt der Qipao in der traditionellen volkstümlichen Kleidung eine eigenartige Attraktivität und erfreut sich unvergänglicher Beliebtheit.
Die Entwicklung des Qipaos

Die traditionelle chinesische Kleidung von Männern wird durch das lange chinesische Obergewand und die Mandarinjacke, die typische männliche Kleidung der Man-Nationalität, verkörpert. Das lange Obergewand und die Mandarinjacke haben beide tellerförmigen Kragen und enge Ärmel; während die Mandarinjacke in der Mitte geknöpft ist und hufförmige Ärmel hat, hat das lange Obergewand ein großes Vorderteil mit Seitenknöpfen. Es gibt auch eine gemischte Form von den beiden Sorten, wobei die untere Hälfte des Obergewands an den inneren Bauchweite-Teil der Mandarinjacke geknöpft wird. Das lange Obergewand und die Mandarinjacke bringen einem den Eindruck von Ernsthaftigkeit, Charme und Bequemlichkeit.
Die Entwicklungdes Qipaos

Auf der APEC-Konferenz im Jahr 2001 sind die Staatsoberhäupter aus verschiedenen Ländern in „Tang-Kleidung" aufgetreten, was eine Modewelle von der „Tang-Kleidung44 hervorgerufen hat. Der Grund dafür, dass man die chinesische Kleidung generell als die „Tang-Kleidung“ bezeichnet, liegt darin, dass die meisten ausländischen Wohnorte der Chinesen „die Straße der Tang-Leute (deutsch: Chinatown) genannt werden. Und die Kleidung, die die „Tang-Leute“ tragen, wird lo-ffischerweise als die „Tang-Kleidung" bezeichnet. Die heutige „Tang-Kleidung“ ist das Entwicklungsergebnis der Mandarinjacke. Das Muster der Tang-Kleidung hat vier große Merkmale:

  1. 1. der hochgeschlagene Kragen, eine Öffnung in der Mitte des Vorder¬teiles;
  2. 2. nahtlose Ärmel, d.h. es gibt keine Naht zwischen den Armein und dem körperlichen Teil, und ebene Zuschneidung;
  3. 3. n der Mitte oder auf der Seite geknöpfter Vorderteil;
  4. 4. gewickelter Knopf, d.h. der Knopf besteht aus einem Knopfknoten und einer Knopfschleife. Was den Kleiderstoff betrifft, wird vor allem Adasbrokat u. ä. gebraucht.

Moderne Qipao
 

Es soll hier ergänzt werden, dass die Kleider von verschiedenen Nationalitäten oder in verschiedenen Gebieten auch unterschiedliche Eigentümlichkeiten haben. Beispielsweise ist das Dudou eine traditionelle Unterwäsche in der Zentral-Shanxi-Region und im Norden von Shanxi. Das Dudou sieht wie der Vorderteil eines ärmellosen Unterhemdes aus. Der obere Teil ist mit einem Stoffband verbunden, das rund um den Hals zugebunden werden soll. Auf den beiden Seiten des unteren Teils gibt es je ein Band, das mit dem anderen um die Taille zugebunden werden soll, damit der Bauch vor der kühlen Luft geschützt wird. Kinder, die das Dudou im Sommer als äußere Kleidung tragen, sehen sehr naiv und lieblich aus. Auf dem Duilou für Kinder werden normalerweise Muster wie Tigerkopf und „Die fünf Gifttiere“ („Die fünf Gifttiere": Im chinesischen Volk betrachtet man Skorpion, Schlange, Skolopender, Hausgecko und Erdkröte als„die fünf Gifttiere", die, wie man sagt, eine Funktion von Exorzismus haben.) gestickt, was den schönen Wunsch der Eltern symbolisiert, dass ihre Kinder bei guter Gesundheit aufwachsen würden.

DuDou
 

Als anderes Beispiel besitzt die Kleidung der Yi-Nationalität, einer nationalen Minderheit in China, auch große Besonderheit. Die Kopfschmucke der Frauen der Yi-Nationalität können ungefähr in drei Teile, nämlich der chinesische Turban, der Schlingenstoff und die bestickte Kopfbedeckung, sortiert werden. Den prächtigsten Kopfputz ist der im Honghe-Gebiet, wo man blasenförmiges Silber oder das Florettgarn sehr gern als Stoffe für Schmucke benutzt und den silbernen Schmuck als Zeichen für Kostbarkeit und Schönheit betrachtet. Eine spezielle Art Kleidungsstück der Yi-Nationalität ist der der Wmhang, der sowohl von Männern als auch von Frauen getragen wird. Bei der Herstellung des Umhangs benutzt man Perle, Woll-, Hanf- und Strohwaren als Rohrstoff und schwarz und blau als die Hauptfarben.


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